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Quartiersfest mit Livemusik

Nach einem Jahr altengerechte Quartiersarbeit im Westparkviertel lädt das Altenheim St. Elisabeth, Welkenrather Straße 69-71, für Freitag, 31. August, zu seinem diesjährigen Quartiersfest.

Neben einem kurzen Rückblick auf die bisherige Arbeit des Quartiersbüro 55 plus am Westpark durch Marion Bergk findet außerdem die Abschlussveranstaltung der Foto-Ausstellung „Zuhause im Westparkviertel“ statt.

Für die richtige Stimmung sorgen das Easy Jazz Trio und die Rockcoverband Don‘t Stop mit Livemusik aus allen Zeiten des Rock und Pop. Los geht es ab 17 Uhr im Garten und auf dem Vorplatz des Altenheims. Der Eintritt ist frei, Getränke gibt es für 1 Euro pro Getränk (Wasser 50 Cent), die kulinarischen Leckerbissen sind kostenlos. 

Unter:
 https://www.youtube.com/playlist?list=PLDEFC9148849DEEE7 gibt es zahlreiche Eindrücke zur Band Don't Stop
und unter:
 https://www.ejt-jazz.com/ finden sich Eindrücke zum Easy Jazz Trio

 

 

St. Elisabeth feiert 50-jähriges Bestehen

Beständigkeit im Wandel - unter diesem Motto stand die Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Bestehen des Altenheims St. Elisabeth, das im Westend-Pavillon groß gefeiert wurde.

Obwohl diese Worte fast ein wenig trivial klingen würden, wie Ralf Kaup, Geschäftsführer der ACD - Aachener Cartiasdienste und langjähriger Leiter des Seniorenheims, in seiner Ansprache bemerkte, würden sie auf St. Elisabeth genau zutreffen. Die Einrichtung, die 1968 eröffnet wurde, hat viele Veränderungen in den vergangenen 50 Jahren mitgemacht, doch genauso hätte sich St. Elisabeth viel von dem bewahrt, was den Gründern der Einrichtung einst wichtig gewesen ist. So seien christliche und caritative Gedanken nach wie vor von großer Bedeutung.

Geändert haben sich vor allen politische Rahmenbedingungen und - damit verbunden - die hohe Arbeitsbelastung wovon Steffi Jongen, Leni Kerres und Gerlinde Deil - alle langjährige Mitarbeiterinnen des Hauses zu berichten wussten.

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1. Bürgerforum des Quartier 55 plus

Viel Beachtung fand das erste Bürgerforum des Quartier 55 plus am Westpark. Viele Anwohner des Quartiers sowie Menschen, die dort arbeiten, waren der Einladung von Quartiersmanagerin Marion Bergk gefolgt, um über die Frage zu diskutieren, wie man im Westparkviertel gut älter werden kann, welche Strukturen vorhanden sind und welche noch geschaffen oder besser vernetzt werden müssen.

Im Mai wird die Katholische Hochschule in Zusammenarbeit mit dem Quartiersbüro unter diesem Gesichtspunkt mit einer Befragung im Viertel beginnen.

Achtes Palliativforum der ACD

Mit welchen alternativen Methoden lässt sich die Lebensqualität von Menschen, die palliativ versorgt werden, verbessern? Wie können Angehörige besser und stärker in diesen Prozess miteingebunden werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das diesjährige Palliativforum der ACD – Aachener Caritasdienste gGmbH, das bereits zum achten Mal für Fachleute und interessierte Laien im Westend-Pavillon des Altenheims St. Elisabeth stattfand. Als Referentinnen zum Thema „Palliative Lebenskultur“ hatte die ACD Ulrike Clahsen, Leiterin des Erkelenzer Hospizes, sowie Gerda Graf, Expertin für Palliative Care und Ehrenvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V., gewinnen können, die beide sehr anschaulich von ihren jahrelangen Erfahrungen berichteten.

Eröffnet wurde das Forum von Einrichtungsleiter Peter Rode, der betonte, wie wichtig Palliativ Care also palliative Versorgung in einer Senioreneinrichtung aber auch im Allgemeinen ist.  

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St. Elisabeth feiert Quartiersfest

Mit einem großen Open-Air-Fest mit Livemusik ist im Altenheim St. Elisabeth der Startschuss für die Entwicklung des altengerechten Quartiers im Westpark-Viertel gefallen.

Bewohner des Altenheims, Angestellte, zahlreiche Anwohner des Viertels, Vertreter der Stadt Aachen aus Politik und Verwaltung sowie Vertreter verschiedener Vereine des Viertels erlebten einen stimmungsvollen Abend mit guter Musik und hervorragendem Essen.

Auf einer Bühne, die extra im Garten des Altenheims aufgebaut worden war, rockte die Band Friday Night mit mitreißenden Coversongs von Musikern wie Joe Cocker, Amy Winehouse, Elvis Presley und vielen anderen, bei denen niemand lange stillstehen oder sitzen konnte. Für das leibliche Wohl wurde in der Cafeteria und im Rondell des Altenheims gesorgt. Dank der Unterstützung zahlreicher Geschäftspartner und dem engagierten Einsatz des gesamten Küchenteams des Altenheims gab es ein breites Speisenangebot von Reibekuchen, über Paella und Miniburgern bis hin zu italienischen Spezialitäten.

Insgesamt war es ein erstklassiger Beginn für die Arbeit im Westpark-Viertel und die Entwicklung des altengerechten Quartiers.

Altengerechtes Quartier im Westpark-Viertel

Freuen sich schon auf den Start von „Altengerechtes Quartier im Westpark-Viertel“: Peter Rode und Erika Bley, beide vom Altenheim St. Elisabeth, Quartiersentwicklerin Marion Bergk, Sozialplaner Dr. Marius Otto und Professor Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter der Stadt Aachen. Foto: Stadt Aachen/Björn Gürtler

Wie muss ein Quartier aussehen, in dem sich ältere und alte Menschen wohlfühlen und gut versorgt sind? Welche Bedürfnisse haben ältere Menschen? Welche Hilfeleistungen brauchen sie? Im Bereich „Westpark-Viertel“  rücken ab September 2017 genau diese Fragen in den Fokus. Dort entsteht ein sogenanntes altengerechtes Quartier.  

Die Stadt Aachen hat für dieses Gebiet in enger Kooperation mit dem Altenheim St. Elisabeth erfolgreich einen Antrag beim Land NRW gestellt, das nach dem Landesförderplan „Alter und Pflege NRW“ altengerechte Quartiere fördert. Die Stadt Aachen hat viel Erfahrung im Bereich der Quartiersentwicklung, doch das Pilotprojekt im Westpark-Viertel ist ein ganz besonderes Vorhaben, das es so noch nicht in Aachen gegeben hat, wie Prof. Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, feststellt.

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Projektwoche und Sommerfest

Eine Woche lang drehte sich im Altenheim St. Elisabeth alles um das Thema „Mobilität und Bewegung“. Während der gleichnamigen Projektwoche  gab es im Haus, im Garten und im angrenzenden Westpark viele Aktionen, die die geistige und körperliche Fitness der Bewohnerinnen und Bewohner fördern sollten – zusätzlich zu den Angeboten, die ohnehin tagtäglich in der Einrichtung angeboten werden.

Eine Projektwoche in dieser Größenordnung konnte dabei nur ein Erfolg werden, weil  alle Abteilungen des Hauses von der Küche über die Verwaltung und Haustechnik bis hin zur Pflege mitangepackt haben. Und die Ergebnisse waren sehr bemerkenswert: Im Verwaltungstrakt gab es Fitness- und Balanceübungen, im Rondell eine Wasch- und Reparaturstraße für Rollatoren und Rollstühle, es gab eine große Stadtrundfahrt, Bastelangebote, ein großes Picknick im Park, Musik- und Tanzangebote, im ganzen Haus wurde eine umfangreiche Schnitzeljagd veranstaltet und vieles mehr.

Das Altenheim St. Elisabeth richtet alle zwei Jahre eine Projektwoche  dieses Formats aus. Vor zwei Jahren stand sie unter dem Motto „Kunst und Kultur“, davor hieß es „Ein Altenheim macht Urlaub“.

Den Abschluss der Projektwoche bildet stets das Sommerfest, bei dem auch die Ergebnisse der Woche gezeigt werden. In diesem Jahr gab es eine Fotopräsentation, die die vielen Aktionen noch einmal zeigten. Ansonsten gab es an dem sonnigen Nachmittag ein schönes Programm mit gutem Essen, Live-Musik und Tombola. Ein besonderes Highlight war der Auftritt der RWTH-Rock’n’Roll Gruppe „Rock la Chapelle“,  einer Tanzgruppe der Aachener Hochschule.    

Neue Außenwerbung für den Westend-Pavillon

Als Veranstaltungsraum genießt der Westend-Pavillon über die Stadtgrenzen hinaus einen guten Ruf - egal ob Geburtstagesfeiern, Tagungen oder Fortbildungen, der Westend-Pavillon wird gerne als Veranstaltungsort genutzt. Die Räumlichkeiten sind großzügig, hell und mit modernster Technik ausgestattet. 

Einen kleinen Makel gab es allerdings. Für Besucher, die zum ersten Mal den Westend-Pavillon aufsuchten, war der Pavillon trotz seiner Größe schwer zu entdecken, weil er bislang nicht extra gekennzeichnet war.

Damit ist jetzt Schluss. Der Westend-Pavillon verfügt nun über eine neue Außenwerbung. Sowohl zur Straßenseite als auch am Eingangsbereich des Pavillons prangt nun der geschwungene Schriftzug des Veranstaltungsorts. Außerdem wurde die Beschriftung der wegweisenden Pylonen verbessert, so dass es Gästen in Zukunft leichter wird, gleich den richtigen Weg einzuschlagen, wenn sie zum ersten Mal eine Veranstaltung im Westend-Pavillon besuchen.

Der Westend-Pavillon kann als Veranstaltungsort gebucht werden. Nähere Informationen finden Sie  hier.

Gymnastik im Garten

Wenn draußen das schönste Frühsommerwetter herrscht, ist es verständlich, dass es die Menschen hinaus ins Freie zieht. Unseren Senioren, die bei der Gymnastikgruppe von Marion Quadbach mitmachen, geht es dabei natürlich nicht anders und darum wurde nun der Sport kurzerhand vom Pavillon in den Garten verlegt.

Ruckzuck waren Stühle aufgebaut und der Wagen mit den Gymnastik-Utensilien in den Garten gerollt, so dass es ganz fix losgehen konnte. Es folgten Übungen mit verschiedenen Bällen, Reifen und Gewichten. Schwimmnudeln wurden zu Balancetrainern umfunktioniert und selbst ein paar Gedächtnisübungen standen auf dem Programm, das eigentlich aus zwei Runden bestand. Viele der Bewohner blieben aber für beide Einheiten. 

Am Ende gab es für die Senioren, die die Trainingseinheit voller Elan absolvierten, noch eine kalte Überraschung aus der Küche. Denn nicht nur Gymnastik macht an der frischen Luft mehr Freude - Eis essen ebenfalls.

Playback-Show für Bewohner und Mitarbeiter

Mitreißende Oldies, fetzige Schlager und herzer­greifende Balladen: Mit einer vielseitigen Playback-Show haben rund 15 Mitarbeiter des Altenheims St. Elisabeth zahlreichen Bewohnern des Seniorenheims wieder einmal eine große Freude bereitet. In St. Elisabeth hat die Playback-Show mittlerweile bereits Tradition: Alle zwei Jahre stellen die Mitglieder des Playback-Show-Teams ihr Bühnen-Talent unter Beweis. Und für die Senioren war es ein großer Spaß, Stars wie Marianne und Michael, Katja Ebstein oder Heino einmal „live“ im Westend-Pavillon zu erleben.

Wochenlang hatten die Mitarbeiter – angestellte und eh­renamtliche – dafür geprobt, Bühnenbilder gebastelt und passende Outfits erstellt. Der Lohn der Mühen war eine sehr ge­lungene, zweistündige Veranstaltung und begeisterte ältere Menschen, die nach der Darbietung den Pavillon mit glücklichen Gesichtern verließen und auch noch Tage später von den Auftritten schwärmten.

Einen Abend später kamen dann auch noch viele Kol­legen der anderen Einrichtungen der Aachener Caritasdienste (ACD) in den Genuss der Show, bei der die Stimmung mindestens genauso gut war wie bei der Premiere.

Neue Lieblinge im Altenheim

Man mag kaum glauben, wenn man die putzigen kleinen Tierchen sieht, dass sie aus so etwas Alltäglichem wie Socken hergestellt werden. Doch genau dies ist das „Fell“ der niedlichen Kreationen, die derzeit eifrig im Altenheim St. Elisabeth genäht werden: Socken. Socken in allen möglichen Farben und Mustern kommen für diese Tierchen zum Einsatz. Mal – ganz naturgetreu – im eigentlichen Farbton des Tieres, das gebastelt wird, mal in poppig bunten Knallfarben – ganz nach Vorliebe des Künstlers.

Genäht werden die Sockentierchen von den Bewohnern des Altenheims und von den zusätzlichen Betreuungskräften und zwar nach dem Prinzip der Arbeitsteilung, einer kümmert sich um die Form, der andere um das Innenleben und wieder ein andere verziert die fast fertigen Tierchen mit Augen, Nasen oder Schnurrbarthaaren. Jeder macht das, was er kann.

Kaum fertig, haben die meisten der kleinen Kerlchen immer sehr schnell ein neues zu Hause gefunden, da die Produktion jetzt aber richtig Fahrt aufgenommen hat, werden die Sockentierchen bei einem der nächsten Bazare im Altenheim St. Elisabeth bestimmt auch die neuen Lieblinge.   

Freies WLAN in St. Elisabeth

Als eine der ersten Senioreneinrichtungen in Aachen hat das Altenheim St. Elisabeth, Welkenrather Straße 69-71, im Bereich der Cafeteria einen freien WLAN-Zugang eingerichtet. Dieser Zugang kann von Bewohnern, Angehörigen und natürlich von Besuchern jederzeit zum mobilen Surfen im Internet genutzt werden.