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Hier finden Sie Texte und Informationen zu älteren Veranstaltungen des Altenheims St. Elisabeth, die für Sie von Interesse sein könnten.

Die Lage aus Sicht einer Angehörigen

Zur schwierigen Situation wegen Corona war Frau Dr. Silke Wieczorek so freundlich, eine Erklärung abzugeben. Frau Wieczorek hat als Angehörige und als Ärztin einen besonderen Blick auf die dynamische Lage. Wir bedanken uns für ihr Engagement und bei jedem Angehörigen, der uns derzeit unterstützt.

Brief Angehörige

Ein weihnachtlicher Gruß für die Bewohner

Zum großen Bedauern Aller müssen derzeit aufgrund der Corona-Pandemie große Weihnachtsfeiern und ähnliches ausfallen. Auch der Besuch des Weihnachtsmarktes ist nicht möglich. Um doch für ein wenig weihnachtliche Stimmung zu sorgen, gab es nun für alle Bewohner des Altenheims St. Elisabeth einen weihnachtlichen Blumengruß. Möglich wurde dies durch den Förderverein „Stützkorsett“, der die Weihnachtssterne finanziert hat, die bei guter Pflege den Senioren noch hoffentlich lange Freude bereiten werden.

Blumen Bewohner

Das Nest ist leer

Die Zeit des Wartens ist vorbei: Das Nest im Blumenkasten auf der Terrasse ist leer, der Rotkehlchen-Nachwuchs ist ausgeflogen. Nach rund zwei Wochen, in denen die kleinen Vögel von ihren Eltern bestens verpflegt wurden, erkunden die Tiere nun selbst die Welt. Vielleicht lassen sie sich auch noch einmal im Garten von St. Elisabeth blicken. Die Bewohner und Mitarbeitenden, die immer gehofft haben, dass das Nest nicht geräubert wird, würde es sicherlich freuen.

Nest

Der „Nachwuchs“ ist geschlüpft

Nach etwa 13 Tagen geduldigen Wartens gibt es nun den ersehnten Rotkehlchen-Nachwuchs im Altenheim St. Elisabeth – zur großen Freude der Bewohner und Mitarbeitenden, die immer mal wieder einen vorsichtigen Blick in das Nest der kleinen Vögel geworfen haben. Das hatten die Eltern ja an einem eher ungewöhnlichen Ort errichtet, in einem Blumenkasten auf der Terrasse des Altenheims.

Jetzt können die Bewohner und Kollegen beobachten, wie sich die Eltern um ihren Nachwuchs kümmern. Fleißig bringen die erwachsenen Tiere Futter für die Kleinen, die nach etwa 14 Tagen ihr Nest verlassen werden. Damit sie in dieser Zeit nicht gestört werden, wurde der Bereich um den Blumenkasten mit Flatterband „gesperrt“. Man will die Tierchen ja nicht erschrecken.

Rotkehlchen2

Vorfreude auf „Nachwuchs“ im Altenheim

Einen ungewöhnlichen Ort hat sich ein Rotkehlchen für sein Nest ausgesucht: Ausgerechnet in einem Blumenkasten auf der Terrasse des Altenheims hat das Vögelchen sein Nest gebaut. Dort sitzt es nun auf seinen Eiern und brütet. Gut versteckt zwischen Petunien und Efeu sieht man es in der Regel nicht, es sei denn man geht sehr nah an den Blumenkasten heran – was jedoch vermieden wird, man möchte das Tierchen ja nicht unnötig stressen. Das Gießen erfolgt auch nur noch unter größter Vorsicht. Die Aufregung unter den Bewohnern und Mitarbeitern wächst jedoch, denn alle hoffen, dass der Nachwuchs bald schlüpft.

Rotkehlchen

Abwechslung im Alltag

Die Coronakrise hat natürlich Einfluss auf das alltägliche Leben unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Das vorübergehende Betretungsverbot und das Aussetzen sämtlicher großen Veranstaltungen betrifft jeden einzelnen. Dennoch bemühen sich unsere Mitarbeiter, um ein wenig Abwechslung im Alltag. Aktivitäten in größeren Gruppen fallen natürlich aus, aber Spaziergänge im einrichtungseigenen Garten sind nach wie vor möglich und werden gerne genutzt. Und der beginnende Frühling lockt die Bewohner auf die Terrassen.


St. Elisabeth feiert 50-jähriges Bestehen

Beständigkeit im Wandel – unter diesem Motto stand die Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Bestehen des Altenheims St. Elisabeth, das im Westend-Pavillon groß gefeiert wurde. Obwohl diese Worte fast ein wenig trivial klingen würden, wie Ralf Kaup, Geschäftsführer der ACD – Aachener Cartiasdienste und langjähriger Leiter des Seniorenheims, in seiner Ansprache bemerkte, würden sie auf St. Elisabeth genau zutreffen. Die Einrichtung, die 1968 eröffnet wurde, hat viele Veränderungen in den vergangenen 50 Jahren mitgemacht, doch genauso hätte sich St. Elisabeth viel von dem bewahrt, was den Gründern der Einrichtung einst wichtig gewesen ist. So seien christliche und caritative Gedanken nach wie vor von großer Bedeutung.

Geändert haben sich vor allen politische Rahmenbedingungen und – damit verbunden – die hohe Arbeitsbelastung wovon Steffi Jongen, Leni Kerres und Gerlinde Deil – alle langjährige Mitarbeiterinnen des Hauses zu berichten wussten.


Erstes Bürgerforum des Quartier 55plus

Viel Beachtung fand das erste Bürgerforum des Quartier 55 plus am Westpark. Viele Anwohner des Quartiers sowie Menschen, die dort arbeiten, waren der Einladung von Quartiersmanagerin Marion Bergk gefolgt, um über die Frage zu diskutieren, wie man im Westparkviertel gut älter werden kann, welche Strukturen vorhanden sind und welche noch geschaffen oder besser vernetzt werden müssen. Im Mai wird die Katholische Hochschule in Zusammenarbeit mit dem Quartiersbüro unter diesem Gesichtspunkt mit einer Befragung im Viertel beginnen.


Achtes Palliativforum der ACD

Mit welchen alternativen Methoden lässt sich die Lebensqualität von Menschen, die palliativ versorgt werden, verbessern? Wie können Angehörige besser und stärker in diesen Prozess miteingebunden werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das diesjährige Palliativforum der ACD – Aachener Caritasdienste gGmbH, das bereits zum achten Mal für Fachleute und interessierte Laien im Westend-Pavillon des Altenheims St. Elisabeth stattfand. Als Referentinnen zum Thema „Palliative Lebenskultur“ hatte die ACD Ulrike Clahsen, Leiterin des Erkelenzer Hospizes, sowie Gerda Graf, Expertin für Palliative Care und Ehrenvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V., gewinnen können, die beide sehr anschaulich von ihren jahrelangen Erfahrungen berichteten. Eröffnet wurde das Forum von Einrichtungsleiter Peter Rode, der betonte, wie wichtig Palliativ Care also palliative Versorgung in einer Senioreneinrichtung aber auch im Allgemeinen ist.


St. Elisabeth feiert Quartiersfest

Mit einem großen Open-Air-Fest mit Livemusik ist im Altenheim St. Elisabeth der Startschuss für die Entwicklung des altengerechten Quartiers im Westpark-Viertel gefallen. Bewohner des Altenheims, Angestellte, zahlreiche Anwohner des Viertels, Vertreter der Stadt Aachen aus Politik und Verwaltung sowie Vertreter verschiedener Vereine des Viertels erlebten einen stimmungsvollen Abend mit guter Musik und hervorragendem Essen.

Auf einer Bühne, die extra im Garten des Altenheims aufgebaut worden war, rockte die Band Friday Night mit mitreißenden Coversongs von Musikern wie Joe Cocker, Amy Winehouse, Elvis Presley und vielen anderen, bei denen niemand lange stillstehen oder sitzen konnte. Für das leibliche Wohl wurde in der Cafeteria und im Rondell des Altenheims gesorgt. Dank der Unterstützung zahlreicher Geschäftspartner und dem engagierten Einsatz des gesamten Küchenteams des Altenheims gab es ein breites Speisenangebot von Reibekuchen, über Paella und Miniburgern bis hin zu italienischen Spezialitäten. Insgesamt war es ein erstklassiger Beginn für die Arbeit im Westpark-Viertel und die Entwicklung des altengerechten Quartiers.


Altengerechtes Quartier im Westpark-Viertel

Wie muss ein Quartier aussehen, in dem sich ältere und alte Menschen wohlfühlen und gut versorgt sind? Welche Bedürfnisse haben ältere Menschen? Welche Hilfeleistungen brauchen sie? Im Bereich „Westpark-Viertel“ rücken ab September 2017 genau diese Fragen in den Fokus. Dort entsteht ein sogenanntes altengerechtes Quartier. Die Stadt Aachen hat für dieses Gebiet in enger Kooperation mit dem Altenheim St. Elisabeth erfolgreich einen Antrag beim Land NRW gestellt, das nach dem Landesförderplan „Alter und Pflege NRW“ altengerechte Quartiere fördert. Die Stadt Aachen hat viel Erfahrung im Bereich der Quartiersentwicklung, doch das Pilotprojekt im Westpark-Viertel ist ein ganz besonderes Vorhaben, das es so noch nicht in Aachen gegeben hat, wie Prof. Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, feststellt.

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102. Hospizgespräch

Im Westend-Pavillon des Altenheims St. Elisabeth hat das 102. Hospizgespräch der Servicestelle Hospiz für die Städteregion Aachen stattgefunden, an dem sich rund 120 interessierte Zuhörer beteiligt haben. Das Thema der Veranstaltung, zu der zahlreiche Experten aus Praxis und Politik eingeladen waren, lautete „Kooperationen im Rahmen palliativer und hospizlicher Versorgung“.

Wie wichtig eine gute Vernetzung bei der palliativen und hospizlichen Versorgung ist, stellte Peter Rode, Einrichtungsleiter des Altenheims St. Elisabeth, dar. In einer Gesellschaft, in der die Menschen immer älter werden und häufiger am Lebensende an schweren Krankheiten leiden, ist sie eine Grundvoraussetzung, um diese Menschen umfassend palliativ zu versorgen. Allerdings, betonte Peter Rode, reiche es nicht aus, eine solche Versorgung seitens der Politik nur zu propagieren oder zu fordern, sie müsse auch mit entsprechenden Mitteln finanziert werden.